Interview: ein Auszubildender im 2. Lehrjahr beim ARCOTEL Camino in Stuttgart, berichtet aus seinem Alltag

Heute berichtet dir Dimokratis Mykonopoulos (20 Jahre) aus seinem Alltag. 

Der Auszubildende im 2. Lehrjahr zum Hotelfachmann arbeitet im ARCOTEL Camino in Stuttgart.  Er sagt von seiner Ausbildung: ” Ich bin sehr zufrieden und habe das Gefühl, dass es auch so bleiben wird.”

1. Warum haben Sie sich persönlich für eine Ausbildung im Bereich Hotellerie/Gastronomie entschieden?

Ich persönlich habe mich für eine Ausbildung als Hotelfachmann entschieden, weil ich Spaß daran habe, täglich Menschen aus aller Welt um mich herum zu haben. Ich lerne verschiedenste Kulturen kennen und kann unsere Gäste damit glücklich machen, indem ich Ihre Wünsche erfülle. Ein anderer Reiz für meine Entscheidung war auch, dass die Hotellerie/Gastronomie niemals aussterben wird. Gastronomen werden immer Arbeit haben, was mir für meine Zukunft wichtig ist.

2. Wurden Ihre Erwartungen bisher erfüllt?

Ich bin jetzt im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung und ich bin bisher sehr zufrieden. Alles ist so wie ich es erwartet hatte. Und ich habe das Gefühl, dass es auch so bleiben wird. Man muss nur Spaß an der Arbeit haben, die man macht.

3. Berufliche Aussichten und Ziele: Wo sehen Sie sich beruflich in zum Beispiel fünf Jahren?

Nach meiner Ausbildung würde ich gerne zuerst als Angestellter weitere Erfahrungen sammeln. Der nächste Schritt danach wäre dann eine Weiterbildung im Bereich Gastronomie. In welche Richtung die Weiterbildung konkret gehen soll, weiß ich heute jedoch noch nicht.

4. Resumée: Würden Sie Ihre Ausbildung weiterempfehlen? Selber nochmal anfangen?

Ich würde meine Ausbildung auf jeden Fall noch einmal anfangen und auch weiterempfehlen, da man wie bereits erwähnt, immer Arbeit in der Gastronomie und Hotellerie finden wird. Natürlich hat eine Ausbildung in diesem Bereich auch Nachteile, da man oft arbeitet, wenn andere frei haben. Jedoch bin ich damit selber schnell klar gekommen.

5. Persönliche Kritik: Welcher Aspekt fehlt Ihnen in der Ausbildung oder wird Ihrer Meinung nach überbewertet?

Keiner! Ich bin sehr zufrieden mit meiner Ausbildung.

6. Was muss man “mitbringen”, um sich in dieser Branche wohl zu fühlen?

Das was man „mitbringen“ muss, um sich in dieser Branche wohl zu fühlen, ist Geduld, Spaß an der Arbeit und der Wille, zu lernen und besser zu werden.

7. Was war bisher der schönste Moment während Ihrer Ausbildungszeit?

Ich finde meine Ausbildung hat viele schöne Momente. Aber ein wirklich schöner Moment war, als wir Auszubildenden letztes Jahr die Weihnachtsfeier für die Hotelmitarbeiter organisieren und durchführen durften. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man eine verantwortungsvolle Aufgabe übergeben bekommt.

8. Beschreiben Sie einen Tag aus Ihrem Alltag!

Seit vier Tagen bin ich nun an der Rezeption. Derzeit arbeite ich im Spätdienst und meine Kollegen versuchen mich so gut wie möglich einzuarbeiten. Arbeiten, die ich bereits selbstständig übernehmen kann, sind beispielsweise das Einchecken von unseren Hotelgästen, ausfüllen der Meldescheine sowie die Kassenübernahme und –übergabe und auch den Kassenabschluss.

 

 

 


Beitrag von Barbara

Barbara
Barbara Solle studiert Anglistik und Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit Oktober 2014 arbeitet sie bei der YOURCAREERGROUP und unterstützt unser Team im Bereich Online Marketing. Weitere Informationen zu ihr gibt es auf Xing und LinkedIn. XING.